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Geschichte

 

Das Fach Geschichte am WHG bietet den Schülerinnen und Schülern neben dem in der Stundentafel festgelegten Regelunterricht zahlreiche Zusatzangebote. So leistet das Fach seinen Beitrag zu gewichtigen Bausteinen des Schulprofils - individuelle Förderung, Unterstützung des Europagedankens und Digitalisierung. Neue aktuelle Lehrwerke und ein mit modernen Medien ausgestatteter Fachraum unterstützen die unterrichtlichen Aktivitäten des Faches. 

Zusatzangebote zur Individuellen Förderung

  • Methodenstunde in der Jahrgangsstufe 8: Angeleitet durch ein Lehrerteam (zwei Fachkollegen) schreiben die Schüler eine „Expertenarbeit“. Dabei greifen die methodischen Hilfen von der Themenfindung bis zur Präsentation, von der Entwicklung der Fragestellung bis zur zielgerichteten Recherche, von der Bibliotheksnutzung bis zur Internetsuche, vom Zeitzeugengespräch bis zum Experteninterview. Die Erarbeitung von Power-Point-Präsentationen zu ihrem historischen Thema runden den „Methodenkurs“ ab.
  • Die Teilnahme an Wettbewerben, vor allem dem renommierten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, aber auch dem Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ oder des Europäischen Wettbewerbs des Bundespräsidenten, ermöglicht die Förderung besonderer historischer Interessen als auch individueller Begabungen.

 

Unterstützung des Selbstverständnisses als „Europaschule“

  • Im Wahlpflichtbereich II der Jahrgangsstufen 8 und 9 unterstützen zwei Angebote mit historischen Schwerpunkten den europäischen Gedanken: In der Jahrgangsstufe 8 wird der Kurs „Geschichte bilingual“ (Englisch) und in der Jahrgangsstufe 9 „Europa“ angeboten. Sowohl das Sprachenangebot als auch der historische Längsschnitt zum Europabegriff seit der Antike sehen sich einer positiven Lesart des Europagedankens verpflichtet.
  •  Eine Studienfahrt zur Gedenkstätte Buchenwald führt Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 (EF) an einen authentischen Lernort. Inhaltlich vorbereitet im Europa-Kurs des Wahlpflichtbereiches II haben sie die vielfältigen Belastungen in den Beziehungen der europäischen Staaten zueinander im 19. und 20. Jahrhundert kennengelernt, insbesondere auch die Situation vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie treffen in Weimar auf Schüler des Goethe-Gymnasium aus Warschau. Das Gymnasium mit deutschsprachigem Schwerpunkt ist die Partnerschule des WHGs, mit dem auch ein jährlicher Schüleraustausch gepflegt wird. Beide Seiten werden so für die gemeinsame deutsch-polnische Geschichte sensibilisiert, eine notwendige Voraussetzung für die vertiefte freundschaftliche Beziehung beider Staaten im gemeinsamen Europa.

Nutzung digitaler Medien 

  • Der Fachraum Geschichte verfügt über einen Rechner mit Beamer und einen ELMO, sodass hier mediengestützter zeitgemäßer Unterricht stattfinden kann. Insbesondere die Oberstufenkurse im Fach Geschichte greifen auf dieses Angebot zu. Der Methodenkurs findet im Computerraum statt: Recherche-, Schreib- und Präsentationsaufgaben werden an den Rechnern bearbeitet. Die AG zur Unterstützung der Wettbewerbsarbeiten kann ebenfalls auf rechnergestützte Räumlichkeiten zurückgreifen.

weitere Fachaktivitäten

  •  Aktivitäten anlässlich von Gedenktagen

        - 27. Januar: Kooperation mit der Villa ten Hompel
        - 9. November: Teilnahme an der Aktion „Reinigung von Stolpersteinen“

  • Museumsbesuche/ Exkursionen/ Unterrichtsgänge (z.B. Römermuseum Haltern, Landesmuseum Herne, Denkmäler)
  • Zusammenarbeit mit den Archiven der Stadt

 

Schulbücher der SEK I und II

  • Horizonte - Geschichte für das Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von Baumgärtner und Fieberg, Westermann-Verlag, Braunschweig 2008.
  • Zeiten und Menschen - Geschichtswerk für die gymnasiale Oberstufe - Ausgabe Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von H. - J. Lendzian u. a. Braunschweig 2015.

 

 

Nachrichten aus dem Fach Geschichte

Weitere Informationen zum Geschichtswettbewerb finden Sie in der Rubrik Projekte und Wettbewerbe.

Geschichtsrundgang des Q2-Zusatzkurses in der Innenstadt Münsters

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Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27.01. standen die Unterrichtsstunden der letzten Monate in den beiden Geschichtszusatzkursen der Q2 von Susanne Wenke und Sophie Reinhart unter dem Motto „Erinnern statt vergessen“.

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Über 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 warteten an diesem Mittwoch gespannt im Musiksaal des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums auf die angekündigte Besucherin Halina Birenbaum, eine polnisch-jüdische Überlebende des Holocaust.

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Die Möglichkeit, eine Holocaust-Überlebende zu treffen, die über ihre Erlebnisse und Erfahrungen erzählt, ist heutzutage selten und in einigen Jahren gar nicht mehr möglich. Doch wir, die Q2, bekommen die Chance dazu.

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Gemeinsames Projekt des Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums und des Liceums Goethego Warschau

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Im Rathausinnenhof – dem Platz des Westfälischen Friedens – erzählten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 17 Schulen am Freitag von ihrer Arbeit zu Themen der NS-Zeit während des Unterrichts und in Projekten. Im Gedenken vor allem an die KZ-Opfer zündeten sie Kerzen an.

Von Klaus Möllers

 

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„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ - So lautet der Titel ihres Buches und mit diesem Lebensprinzip haben wir Halina Birenbaum auch in dem Gespräch bei uns am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium erleben dürfen.

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Mit zwanzig Beiträgen von 29 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatte sich das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium am diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zum Thema „Außenseiter in der Geschichte“ beteiligt. Vier Beiträge wurden mit einem Landespreis ausgezeichnet, zwei Arbeiten erhielten einen Förderpreis. Mit diesem Ergebnis erreichte unsere Schule im bundesweiten Ranking den sechsten...

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